Dominique Meeùs
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Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie (1857-1858)

Marx, Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie 27 (Oktober 1857 bis Mai 1858). Marx-Engels Werke, Band. 42, Dietz Verlag, Berlin, 1983, p. 47-768.
Marx, Fondements de la critique de l’économie politique (Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie), Éditions Anthropos, Paris, 1968, en deux volumes ; aussi en collection 10/18 en cinq volumes.
Marx, Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie (Outlines of the Critique of Political Economy), Penguin 1973. En ligne : www.marxists.org/archive/marx/works/1857/grundrisse/.

Mots-clefs : ❦ nature, domination de l’homme sur la —

Marx remarque que dans l’Antiquité, la production est toujours vue comme une manière d’assurer ses moyens de subsistance plutôt que pour l’accumulation de richesse.

So erscheint die alte Anschauung, wo der Mensch, in welcher bornierten nationalen, religiösen, politischen Bestimmung auch immer als Zweck der Produktion erscheint, sehr erhaben zu sein gegen die moderne Welt, wo die Produktion als Zweck des Menschen und der Reichtum als Zweck der Produktion erscheint. In fact aber, wenn die bornierte bürgerliche Form abgestreift wird, was ist der Reichtum anders, als die im universellen Austausch erzeugte Universalität der Bedürfnisse, Fähigkeiten, Genüsse, Produktivkräfte etc. der Individuen ? Die volle Entwicklung der menschlichen Herrschaft über die Naturkräfte, die der sog. Natur sowohl wie seiner eignen Natur ? Das absolute Herausarbeiten seiner schöpferischen Anlagen, ohne andre Voraussetzung als die vorhergegangne historische Entwicklung, die diese Totalität der Entwicklung, d. h. der Entwicklung aller menschlichen Kräfte als solcher, nicht gemessen an einem vorhergegebnen Maßstab, zum Selbstzweck macht ? Wo er sich nicht reproduziert in einer Bestimmtheit, sondern seine Totalität produziert ? Nicht irgend etwas Gewordnes zu bleiben sucht, sondern in der absoluten Bewegung des Werdens ist ?

Thus the old view, in which the human being appears as the aim of production, regardless of his limited national, religious, political character, seems to be very lofty when contrasted to the modern world, where production appears as the aim of mankind and wealth as the aim of production. In fact, however, when the limited bourgeois form is stripped away, what is wealth other than the universality of individual needs, capacities, pleasures, productive forces etc., created through universal exchange ? The full development of human mastery over the forces of nature, those of so-called nature as well as of humanity’s own nature ? The absolute working-out of his creative potentialities, with no presupposition other than the previous historic development, which makes this totality of development, i.e. the development of all human powers as such the end in itself, not as measured on a predetermined yardstick ? Where he does not reproduce himself in one specificity, but produces his totality ? Strives not to remain something he has become, but is in the absolute movement of becoming ?

MEW, Band. 42, S. 395-396. Marxists Internet Archive, www.marxists.org/archive/marx/works/1857/grundrisse/ch09.htm.

Mots-clefs : ❦ agriculture, science du métabolisme matériel de la nutrition ❦ travailleur, maître de la nature ❦ réduction de la journée de travail, condition de l’épanouissement

Der Austausch von lebendiger Arbeit gegen vergegenständlichte, d. h. das Setzen der gesellschaftlichen Arbeit in der Form des Gegensatzes von Kapital und Lohnarbeit — ist die letzte Entwicklung des Wertverhältnisses und der auf dem Wert beruhenden Produktion. Ihre Voraussetzung ist und bleibt — die Masse unmittelbarer Arbeitszeit, das Quantum angewandter Arbeit als der entscheidende Faktor der Produktion des Reichtums. In dem Maße aber, wie die große Industrie sich entwickelt, wird die Schöpfung des wirklichen Reichtums abhängig weniger von der Arbeitszeit und dem Quantum an- gewandter Arbeit als von der Macht der Agentien, die während der Arbeitszeit in Bewegung gesetzt werden und die selbst wieder — deren powerful effectiveness — selbst wieder in keinem Verhältnis steht zur unmittelbaren Arbeitszeit, die ihre Produktion kostet, sondern vielmehr abhängt vom allgemeinen Stand der Wissenschaft und dem Fortschritt der Technologie, oder der Anwendung dieser Wissenschaft auf die Produktion. (Die Entwicklung dieser Wissenschaft, besonders der Naturwissenschaft und mit ihr aller andren, steht selbst wieder im Verhältnis zur Entwicklung der materiellen Produktion.) Die Agrikultur z.B. wird bloße Anwendung der Wissenschaft des materiellen Stoffwechsels, wie er am vorteilhaftesten zu regulieren für den ganzen Gesellschaftskörper. Der wirkliche Reichtum manifestiert sich vielmehr — und dies enthüllt die große Industrie — im ungeheuren Mißverhältnis zwischen der angewandten Arbeitszeit und ihrem Produkt wie ebenso im qualitativen Mißverhältnis zwischen der auf eine reine Abstraktion reduzierten Arbeit und der Gewalt des Produktionsprozesses, den sie bewacht. Die Arbeit erscheint nicht mehr so sehr als in den Produktionsprozeß eingeschlossen, als sich der Mensch vielmehr als Wächter und Regulator zum Produktionsprozeß selbst verhält. (Was von der Maschinerie gilt ebenso von der Kombination der menschlichen Tätigkeit und der Entwicklung des menschlichen Verkehrs.) Es ist nicht mehr der Arbeiter, der modifizierten Naturgegenstand als Mittelglied zwischen das Objekt und sich einschiebt; sondern den Naturprozeß, ||3| den er in einen industriellen umwandelt, schiebt er als Mittel zwischen sich und die unorganische Natur, deren er sich bemeistert. Er tritt neben den Produktionsprozeß, statt sein Hauptagent zu sein. In dieser Umwandlung ist es weder die unmittelbare Arbeit, die der Mensch selbst verrichtet, noch die Zeit, die er arbeitet, sondern die Aneignung seiner eignen allgemeinen Produktivkraft, sein Verständnis der Natur und die Beherrschung derselben durch sein Dasein als Gesellschaftskörper — in einem Wort die Entwicklung des gesellschaftlichen Individuums, die als der große Grundpfeiler der Produktion und des Reichtums erscheint. Der Diebstahl an fremder Arbeitszeit, worauf der jetzige Reichtum beruht, erscheint miserable Grundlage gegen diese neuentwickelte, durch die große Industrie selbst geschaffne. Sobald die Arbeit in unmittelbarer Form aufgehört hat, die große Quelle des Reichtums zu sein, hört und muß aufhören, die Arbeitszeit sein Maß zu sein und daher der Tauschwert [das Maß] des Gebrauchswerts. Die Surplusarbeit der Masse hat aufgehört, Bedingung für die Entwicklung des allgemeinen Reichtums zu sein, ebenso wie die Nichtarbeit der wenigen für die Entwicklung der allgemeinen Mächte des menschlichen Kopfes. Damit bricht die auf dem Tauschwert ruhnde Produktion zusammen, und der unmittelbare materielle Produktionsprozeß erhält selbst die Form der Notdürftigkeit und Gegensätzlichkeit abgestreift. Die freie Entwicklung der Individualitäten und daher nicht das Reduzieren der notwendigen Arbeitszeit, um Surplusarbeit zu setzen, sondern überhaupt die Reduktion der notwendigen Arbeit der Gesellschaft zu einem Minimum, der dann die künstlerische, wissenschaftliche etc. Ausbildung der Individuen durch die für sie alle freigewordne Zeit und geschaffnen Mittel entspricht.

L’échange de travail vivant contre du travail objectivé, c’est-à-dire la manifestation du travail social sous la forme antagonique du capital et du salariat, est l’ultime développement du rapport de la valeur et de la production fondée sur la valeur.

The exchange of living labour for objectified labour – i.e. the positing of social labour in the form of the contradiction of capital and wage labour – is the ultimate development of the value-relation and of production resting on value. Its presupposition is – and remains – the mass of direct labour time, the quantity of labour employed, as the determinant factor in the production of wealth. But to the degree that large industry develops, the creation of real wealth comes to depend less on labour time and on the amount of labour employed than on the power of the agencies set in motion during labour time, whose ‘powerful effectiveness’ is itself in turn out of all proportion to the direct labour time spent on their production, but depends rather on the general state of science and on the progress of technology, or the application of this science to production. (The development of this science, especially natural science, and all others with the latter, is itself in turn related to the development of material production.) Agriculture, e.g., becomes merely the application of the science of material metabolism, its regulation for the greatest advantage of the entire body of society. Real wealth manifests itself, rather – and large industry reveals this – in the monstrous disproportion between the labour time applied, and its product, as well as in the qualitative imbalance between labour, reduced to a pure abstraction, and the power of the production process it superintends. Labour no longer appears so much to be included within the production process; rather, the human being comes to relate more as watchman and regulator to the production process itself. (What holds for machinery holds likewise for the combination of human activities and the development of human intercourse.) No longer does the worker insert a modified natural thing [Naturgegenstand] as middle link between the object [Objekt] and himself; rather, he inserts the process of nature, transformed into an industrial process, as a means between himself and inorganic nature, mastering it. He steps to the side of the production process instead of being its chief actor. In this transformation, it is neither the direct human labour he himself performs, nor the time during which he works, but rather the appropriation of his own general productive power, his understanding of nature and his mastery over it by virtue of his presence as a social body – it is, in a word, the development of the social individual which appears as the great foundation-stone of production and of wealth. The theft of alien labour time, on which the present wealth is based, appears a miserable foundation in face of this new one, created by large-scale industry itself. As soon as labour in the direct form has ceased to be the great well-spring of wealth, labour time ceases and must cease to be its measure, and hence exchange value [must cease to be the measure] of use value. The surplus labour of the mass has ceased to be the condition for the development of general wealth, just as the non-labour of the few, for the development of the general powers of the human head. With that, production based on exchange value breaks down, and the direct, material production process is stripped of the form of penury and antithesis. The free development of individualities, and hence not the reduction of necessary labour time so as to posit surplus labour, but rather the general reduction of the necessary labour of society to a minimum, which then corresponds to the artistic, scientific etc. development of the individuals in the time set free, and with the means created, for all of them. Capital itself is the moving contradiction, [in] that it presses to reduce labour time to a minimum, while it posits labour time, on the other side, as sole measure and source of wealth. Hence it diminishes labour time in the necessary form so as to increase it in the superfluous form; hence posits the superfluous in growing measure as a condition – question of life or death – for the necessary. On the one side, then, it calls to life all the powers of science and of nature, as of social combination and of social intercourse, in order to make the creation of wealth independent (relatively) of the labour time employed on it. On the other side, it wants to use labour time as the measuring rod for the giant social forces thereby created, and to confine them within the limits required to maintain the already created value as value. Forces of production and social relations – two different sides of the development of the social individual – appear to capital as mere means, and are merely means for it to produce on its limited foundation. In fact, however, they are the material conditions to blow this foundation sky-high.

La prémisse de ce rapport est que la masse du temps de travail immédiat, la quantité de travail utilisée, représente le facteur décisif de la production de richesses. Or, à mesure que la grande industrie se développe, la création de richesses dépend de moins en moins du temps de travail et de la quantité de travail utilisée, et de plus en plus de la puissance des agents mécaniques qui sont mis en mouvement pendant la durée du travail. L’énorme efficience de ces agents est, à son tour, sans rapport aucun avec le temps de travail immédiat que coûte leur production. Elle dépend bien plutôt du niveau général de la science et du progrès de la technologie, ou de l’application de cette science à la production. (Le développement des sciences — parmi lesquelles celles de la nature ainsi que toutes les autres — est, bien sûr, fonction du développement de la production matérielle.)

L’agriculture, par exemple, devient une simple application de la science du métabolisme matériel de la nutrition et le mode le plus avantageux de sa régulation pour l’ensemble du corps social.

La richesse réelle se développe maintenant, d’une part, grâce à l’énorme disproportion entre le temps de travail utilisé et son produit et, d’autre part, grâce à la disproportion qualitative entre le travail, réduit à une pure abstraction, et la puissance du procès de production qu’il surveille : c’est ce que nous révèle la grande industrie.

Le travail ne se présente pas tellement comme une partie constitutive du procès de production. L’homme se comporte bien plutôt comme un surveillant et un régulateur vis-à-vis du procès de production. (Cela vaut non seulement pour la machinerie, mais encore pour la combinaison des activités humaines et le développement de la circulation entre les individus).

Le travailleur n’insère plus, comme intermédiaire entre le matériau et lui, l’objet naturel transformé en outil ; il insère à présent le procès naturel, qu’il transforme en un procès industriel, comme intermédiaire, entre lui et toute la nature, dont il s’est rendu maître. Mais, lui-même trouve place à côté du procès de production, au lieu d’en être l’agent principal.

Avec ce bouleversement, ce n’est ni le temps de travail utilisé, ni le travail immédiat effectué par l’homme qui apparaissent comme le fondement principal de la production de richesse ; c’est l’appropriation de sa force productive générale, son intelligence de la nature et sa faculté de la dominer, dès lors qu il s’est constitué en un corps social ; en un mot, le développement de l’individu social représente le fondement essentiel de la production et de la richesse.

Le vol du temps de travail d’autrui sur lequel repose la richesse actuelle apparaît comme une base misérable par rapport à la base nouvelle, créée et développée par la grande industrie elle-même.

Dès que le travail, sous sa forme immédiate, a cessé d’être la source principale de la richesse, le temps de travail cesse et doit cesser d’être sa mesure, et la valeur d’échange cesse donc aussi d’être la mesure de la valeur d’usage. Le surtravail des grandes masses a cessé d’être la condition du développement de la richesse générale, tout comme le non-travail de quelques-uns a cessé d’être la condition du développement des forces générales du cerveau humain.

La production basée sur la valeur d’échange s’effondre de ce fait, et le procès de production matériel immédiat se voit lui-même dépouillé de sa forme mesquine, misérable et antagonique. C’est alors le libre développement des individualités. Il ne s’agit plus dès lors de réduire le temps de travail nécessaire en vue de développer le surtravail, mais de réduire en général le travail nécessaire de la société à un minimum. Or, cette réduction suppose que les individus reçoivent une formation artistique, scientifique, etc., grâce au temps libéré et aux moyens créés au bénéfice de tous.

Das Kapital ist selbst der prozessierende Widerspruch [dadurch], daß es die Arbeitszeit auf ein Minimum zu reduzieren strebt, während es andrerseits die Arbeitszeit als einziges Maß und Quelle des Reichtums setzt. Es vermindert die Arbeitszeit daher in der Form der notwendigen, um sie zu vermehren in der Form der überflüssigen; setzt daher die überflüssige in wachsendem Maß als Bedingung — question de vie et de mort — für die notwendige. Nach der einen Seite hin ruft es also alle Mächte der Wissenschaft und der Natur wie der gesellschaftlichen Kombination und des gesellschaftlichen Verkehrs ins Leben, um die Schöpfung des Reichtums unabhängig (relativ) zu machen von der auf sie angewandten Arbeitszeit. Nach der andren Seite will es diese so geschaffnen riesigen Gesellschaftskräfte messen an der Arbeitszeit und sie einbannen in die Grenzen, die erheischt sind, um den schon geschaffnen Wert als Wert zu erhalten. Die Produktivkräfte und gesellschaftlichen Beziehungen — beides verschiedne Seiten der Entwicklung des gesellschaftlichen Individuums — erscheinen dem Kapital nur als Mittel und sind für es nur Mittel, um von seiner bornierten Grundlage aus zu produzieren. In fact aber sind sie die materiellen Bedingungen, um sie in die Luft zu sprengen.

Le capital est une contradiction en procès : d’une part, il pousse à la réduction du temps de travail à un minimum, et d’autre part il pose le temps de travail comme la seule source et la seule mesure de la richesse. Il diminue donc le temps de travail sous sa forme nécessaire pour l’accroître sous sa forme de surtravail. Dans une proportion croissante, il pose donc le surtravail comme la condition — question de vie ou de mort (fr.) — du travail nécessaire.

D’une part, il éveille toutes les forces de la science et de la nature ainsi que celles de la coopération et de la circulation sociales, a n de rendre la création de la richesse indépendante (relativement) du temps de travail utilisé pour elle. D’autre part, il prétend mesurer les gigantesques forces sociales ainsi créées d’après l’étalon du temps de travail, et les enserrer dans des limites étroites, nécessaires au maintien, en tant que valeur, de la valeur déjà produite. Les forces productives et les rapports sociaux simples faces différentes du développement de l’individu social apparaissent uniquement au capital comme des moyens pour produire à partir de sa base étriquée. Mais, en fait, ce sont les conditions matérielles, capables de faire éclater cette base.

Wahrhaft reich eine Nation, wenn statt 12 Stunden 6 gearbeitet werden. Reichtum ist nicht Kommando von Surplusarbeitszeit [realer Reichtum], sondern verfügbare Zeit außer der in der unmittelbaren Produktion gebrauchten für jedes Individuum und die ganze Gesellschaft.

The Source and Remedy etc. 1821, p. 6.

Une nation est réellement riche si, au lieu de 12 heures, elle en travaille 6. La richesse ne consiste pas à commander la production de surtravail [richesse réelle], mais la production de temps disponible pour chaque individu et pour toute la société, en dehors du temps employé à la production immédiate.

The Source and Remedy etc. 1 1821, p. 6

Truly wealthy a nation, when the working day is 6 rather than 12 hours. Wealth is not command over surplus labour time [real wealth], but rather, disposable time outside that needed in direct production, for every individual and the whole society.

The Source and Remedy etc. 1821, p. 6.

Die Natur baut keine Maschinen, keine Lokomotiven, Eisenbahnen, electric telegraphs, selfacting mules etc. Sie sind Produkte der menschlichen Industrie ; natürliches Material, verwandelt in Organe des menschlichen Willens über die Natur oder seiner Betätigung in der Natur. Sie sind von der menschlichen Hand geschaffne Organe des menschlichen Hirns ; vergegenständlichte Wissenskraft. Die Entwicklung des capital fixe zeigt an, bis zu welchem Grade das allgemeine gesellschaftliche Wissen, knowledge, zur unmittelbaren Produktivkraft geworden ist und daher die Bedingungen des gesellschaftlichen Lebensprozesses selbst unter die Kontrolle des general intellect gekommen und ihm gemäß umgeschaffen sind. Bis zu welchem Grade die gesellschaftlichen Produktivkräfte produziert sind, nicht nur in der Form des Wissens, sondern als unmittelbare Organe der gesellschaftlichen Praxis ; des realen Lebensprozesses.

La nature ne construit ni machines, ni locomotives, ni chemins de fer, ni télégraphes électriques, ni métiers à tisser automatiques, etc. Ce sont là des produits de l’industrie humaine, de la matière naturelle, transformée en instruments de la volonté et de l’activité humaines sur la nature. Ce sont des instruments du cerveau humain crées par la main de l’homme, des organes matérialisés du savoir.

Nature builds no machines, no locomotives, railways, electric telegraphs, self-acting mules etc. These are products of human industry ; natural material transformed into organs of the human will over nature, or of human participation in nature. They are organs of the human brain, created by the human hand ; the power of knowledge, objectified. The development of fixed capital indicates to what degree general social knowledge has become a direct force of production, and to what degree, hence, the conditions of the process of social life itself have come under the control of the general intellect and been transformed in accordance with it. To what degree the powers of social production have been produced, not only in the form of knowledge, but also as immediate organs of social practice, of the real life process.

Le développement du capital fixe indique le degré où la science sociale en général, le savoir, sont devenus une force productive immédiate, et, par conséquent, jusqu’à quel point les conditions du procès vital de la société sont soumises au contrôle de l’intelligence générale et portent sa marque ; jusqu’à quel point les forces productives sociales ne sont pas seulement produites sous la forme du savoir, mais encore comme organes immédiats de la praxis sociale, du procès vital réel.

Op. cit., p. 600-602. Vol. 2, p. 220-223. Loc. cit., ch14.htm.
1
The Source and Remedy of the National Difficulties, Deduced from Principles of Political Economy, in a Letter to Lord John Russell serait de Charles Wentworth Dilke (www.marxists.org/reference/subject/economics/dilke/1821/sourceandremedy.htm).

Ce texte difficile de Marx est utilisé par Juliet Mitchell dans Women’s Estate pour dire, un peu rapidement je pense, que le travail tend à n’être plus que surveillance des machines (la meilleure illustration en étant les ordinateurs). (En français, L’âge de femme, p. 31, où l’on se réfère à tort au Capital.) Marx semble bien dire ici quelque chose de ce genre ; cependant pas pour le capitalisme introduisant les ordinateurs dans la seconde moitié du vingtième siècle (écrivant son livre fin des années soixante, Mitchell est visionnaire), mais pour un au-delà du capitalisme.

Notes
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Dans un Avertissement (www.marxists.org/francais/marx/works/1859/01/km18590100a.htm) à la Critique de l’économie politique, Émile Botigelli explique l’articulation qui a longtemps été un mystère pour moi entre trois titres proches au point qu’on les confondrait facilement : l’Introduction, ébauche de 1857 qui n’est pas l’introduction du livre de 1859 ; les Fondements ou Grundrisse, carnets de notes de 1857-1858 ; et la Contribution enfin publiée en 1859 (avant le Capital, Livre I, de 1867).